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    <title>Konserven</title>
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    <title>Vom grandiosen Rest mal abgesehen</title> 
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    <description>76 Lebensjahre z&amp;auml;hlt Alexander Kluge inzwischen, unz&amp;auml;hlbar bleiben seine Verdienste um Kultur und Kunst. Das steht au&amp;szlig;er Frage und erlaubt, auch einmal die formalen Unschicklichkeiten zu diskutieren, die der Meister mit erstaunlicher Beharrlichkeit dem grandiosen Rest zur Seite stellt. Man ist ja sonst leicht geneigt, gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig &amp;uuml;ber diese zweitrangigen, weil blo&amp;szlig; &amp;auml;sthetischen Unannehmlichkeiten hinwegzusehen. Aber wie war das noch mit Sein und Bewusstsein,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>konraat</dc:creator>
    <dc:subject>Angeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 konraat</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T01:47:56Z</dc:date>
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    <title>Gebt uns den Sozialismus wieder!</title> 
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    <description>Es h&amp;auml;tte ja durchaus seinen Reiz: Volker L&amp;ouml;sch, Gastregisseur aus Stuttgart, ersetzt die Patienten des Hospizes zu Charenton durch einen Chor aus 24 lebensechten Hamburger ALG-2-Empf&amp;auml;ngern. Doch selbst nach zwei Stunden Konfetti und Karneval auf der B&amp;uuml;hne des Schauspielhauses bleibt kaum mehr als der Reiz der blo&amp;szlig;en Idee. Nicht mal der zentrale Konflikt zwischen den Herren Marat und de Sade, zwischen k&amp;auml;mpferischen Sozialismus und einem pornografischen Zynismus, kann...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>konraat</dc:creator>
    <dc:subject>Lesen</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-20T00:38:03Z</dc:date>
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    <title>Das falsche Selbstmitleid des Hauke Haien</title> 
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    <description>Die gestrige Auff&amp;uuml;hrung  des &quot;Schimmelreiter&quot;, eine Wiederaufnahme aus der letzten Saison, hinterl&amp;auml;sst einen schalen Nachgeschmack. Bei der Umsetzung von Storms Novelle durch den Dramaturgen John von D&amp;uuml;ffel und die junge Regisseurin Jorinde Dr&amp;ouml;se (Jahrgang 1976) &amp;uuml;berzeugt am Ende nur die Ausstaffierung und einige gestalterische Akzente: Die Kost&amp;uuml;me, vor allem das B&amp;uuml;hnenbild von Susanne Schuboth beeindrucken. Eine Anh&amp;ouml;he im hinteren Teil der B&amp;uuml;hne erm&amp;ouml;glicht...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>konraat</dc:creator>
    <dc:subject>Lesen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 konraat</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-16T19:04:26Z</dc:date>
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    <title>Ikonen des Def&amp;auml;tismus</title> 
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    <description>Man k&amp;ouml;nnte ihn f&amp;uuml;r naiv halten, wenn man Ulrich Seidl im Interview sagen h&amp;ouml;rt, er wolle die Menschen bewegen mit seinen Filmen, er wolle &amp;#8222;in den Menschen etwas ausl&amp;ouml;sen, was auch mit ihrem Leben etwas zu tun hat&amp;#8220;. Ulrich Seidl aber ist alles andere als naiv, der Mann ist kein Anf&amp;auml;nger, er ist Jahrgang 1952 und &quot;Import, Export&quot;ist sein dreizehnter Langfilm. Und vor allem erreicht Ulrich Seidl eben das, was er sich vorgenommen hat: er bewegt.

Zwei Geschichten werden...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>konraat</dc:creator>
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